Jeder neunte Bundesbürger hat sie mittlerweile: die Private Krankenversicherung. Die Private Krankenversicherung (PKV) steht allen Personen offen, für die keine Versicherungspflicht in einer Gesetzlichen Krankenkasse besteht. Dieses trifft für Selbstständige, Beamte, Freiberufler und für Besserverdiener, deren Einkommen oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze liegt.

Tarife & Leistungen individuell abstimmen

Der Tarif der Privaten Krankenversicherung berechnet sich sehr individuell. Die Beiträge richten sich nach Geschlecht, Alter und der Risikoeinstufung des Versicherers. Eine große Rolle spielt natürlich der Leistungsumfang. Diesen Rahmen kann der künftige Privatpatient frei konfigurieren und somit die optimale Absicherung für seine Gesundheit schaffen.

Auch preislich können die Beiträge enorm gesenkt werden. Zum einen durch einen Versicherungsvergleich der Privaten Krankenversicherer, zum anderen durch die Festlegung einer Selbstbeteiligung. Weitere Optionen sind die Chefarzt-Behandlung, Krankenhaus-Unterbringung oder die Höhe der Erstattung bei Zahnersatz.

Abgesichert auch im Krankheitsfall

Die PKV lohnt sich gleich in doppelter Hinsicht

Für Arbeitnehmer mit einem Gesamtbruttoverdienst ab der Jahresarbeitsentgeltgrenze lohnt sich der Wechsel in eine PKV gleich in doppelter Hinsicht. Zum einen berechnen sich die Beiträge nicht nach dem Bruttogehalt, zum anderen genießt der Privatpatient zuzüglich auch noch die Vorzüge der ärztlichen Behandlung.

Besonders Selbstständige sind auf einen ausreichenden Versicherungsschutz im Krankheitsfall angewiesen. Die PKV bietet die Auswahl eines Krankentagegelds an. Das Krankentagegeld sichert den Selbstständigen zumindest finanziell bei langwierigen Erkrankungen ab.
Die Höhe des Krankentagegelds legt der Versicherte in der Konfiguration selber fest. Jede PKV bietet übrigens einen günstigen Basistarif an. Des weiteren bieten viele Versicherer auch Beitragsrückerstattungen an. Diese werden gewährt, wenn keine oder nur wenige Leistungen in Anspruch genommen wurden.